MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (+5% Agio) (100% werden sofort 14 Tage nach Beitritt fällig)
EINZAHLUNG: Ähnlich wie in Deutschland ist in Italien die Vergütung des produzierten Solarstroms gesetzlich geregelt und bietet damit dem Investor über mindestens 20 Jahre eine gesicherte Ertragskalkulation. Ferner weist Italien insbesondere in den südlichen Regionen eine überdurchschnittliche Sonneneinstrahlung auf.
AUSSCHÜTTUNG: Die Ausschüttungen betragen kalkulationsgemäß zunächst 7,25% p.a. ab dem zweiten vollen Betriebsjahr und steigen auf 8,5% p.a. Zusätzlich wird zum Ende der Fondslaufzeit eine Ausschüttung aus dem Verkauf der Photovoltaik-Anlagen von 114,65% angesetzt. Es sind gesamtausschüttungen von 201,65% wärned der Laufzeit geplant.
GEPLANTE LAUFZEIT: Es ist vorgesehen, die Betriebsgesellschaften zum Ende des achten vollen Betriebsjahres zu veräußern und die CHORUS CleanTech Solar 5 damit zu beenden. Die Laufzeit der Beteiligung endet somit plangemäß zum 31.12.2019.
FINANZIERUNG: In der Kalkulation der Emittentin wird von einem Gesamtfondsvolumen von 10 Mio. Euro zuzüglich 5% Agio ausgegangen, welches nach Übertragung an die italienischen Tochtergesellschaften und anschließendem Abzug der Investitionsnebenkosten in Photovoltaik-Anlagen bzw. Betriebsgesellschaften, die Photovoltaik-Anlagen errichten oder erwerben und betreiben, investiert werden kann. Auf Ebene der Betriebsgesellschaften sollen neben den Eigenmitteln kalkulationsgemäß langfristige Bankdarlehen in Höhe von rund 23,7 Mio. Euro aufgenommen werden, wodurch insgesamt eine Gesamtinvestition von rund 33,8 Mio. Euro erreicht wird.
Die CHORUS Vertriebs GmbH stellt eine Platzierungsgarantie von 2,0 Mio. Euro. Hierdurch soll die Platzierung des prospektierten Mindestkapitals der Fondsgesellschaft sicher gestellt und eine Rückabwicklung der Fondsgesellschaft aus platzierungstechnischen Gründen ausgeschlossen werden.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Aufgrund des deutsch-italienischen Doppelbesteuerungsabkommens sind Erträge aus in Italien befindlichen Photovoltaik-Anlagen, abgesehen von dem Progressionsvorbehalt, für den Kapitalanleger in Deutschland einkommenssteuerfrei.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Fondsgesellschaft wird über eine in Italien ansässige Betriebsgesellschaft mehrere mittelgroße Photovoltaik-Anlagen in Italien erwerben, errichten, betreiben und damit Strom erzeugen. Der Fonds erwirbt 9 x 1 MW Photovoltaik-Anlagen in Süditalien (Apulien).
FONDSMANAGEMENT: Die a+f GmbH aus Würzburg gehört zum GILDEMEISTER Konzern. GILDEMEISTER ist ein weltweit führender Hersteller von Werkzeugmaschinen. Das 1870 gegründete Unternehmen ist an der Frankfurter Börse notiert und mit mehr als 5.000 Mitarbeitern weltweit in 34 Ländern vertreten. In Italien ist GILDEMEISTER seit über 20 Jahren tätig und mit zwei Werken präsent. Die insgesamt von der a+f GmbH installierte Leistung beläuft sich Ende des Jahres 2009 auf rund 70 MWp. Neben technisch anspruchsvollen und innovativen Projektlösungen zur Optimierung des Stromertrags bietet die a+f GmbH auch bewährte, fest aufgeständerte Anlagensysteme.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.